Ethische Leitlinien
WAS soll ich nur machen, WIE soll ich es bloß tun?

Die Frage nach dem richtigen und guten Handeln in der Pflege treibt Pflegende schon immer um. Dabei sind es nicht immer nur die großen Fragestellungen wie z.B. nach der Beendigung von Leid und Leben, sondern auch die alltäglichen Aspekte im zwischenmenschlichen Umgang, die uns vor ethische Herausforderungen stellen.

Gerade als Pflegende, die ihr Leben auf der Basis eines christlichen Menschenbildes ausgerichtet haben, sind wir dazu verpflichtet, jedes menschliche Leben als von Gott anvertraute Gabe zu behandeln. Die Achtung vor der Würde des Menschen sowie der Schutz seines Lebensrechts, die Minderung seines persönlichen Leidens und die Absage an jede Art von Zwang und Gewalt bilden dabei wesentliche Grundlagen des Handelns.

Auf der Basis unseres Wertverständnisses als Verband haben wir uns daher in einem sehr intensiven Prozess damit auseinandergesetzt, wie unser ethisches Menschen- und Pflegeverständnis ist.
Lesen Sie hier unsere ethischen Leitlinien.

Für die weitere Beschäftigung mit dem Thema stellen wir Ihnen drei
Texte
zur Verfügung, die in unserer Zeitung PFLEGEN 2008 unter dem Thema "Wenn einem die Worte fehlen - Ethische Konflikte und Entscheidungen in der Pflege" erschienen sind.
Hier empfehlen wir besonders die Texte von Prof. Dr. Marianne Arndt/Sr. M.Benedicta sowie Prof. Dr. Marion Großklaus-Seidel.

Sollten Sie hierzu Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.